Unauffindbare Dateien
Unauffindbare Dateien
  Hallo Jean-Pierre,
Jean-Pierre Blanc wrote:
Mein Antivirus Programm Warnt mich mit der Meldung "Die Datei konnte
nicht geöffnet werden!" für die zwei Dateien C:hiberfil.sys und
C:pagefile.sys. Die zwei Dateien sind für Windows suchen
unauffindbar. Was sind das für Geister? Weiss jemand Bescheid?

die werden nur sichtbar, wenn die Anzeige von Systemdateien in den
Exploreroptionen aktiviert ist.
Wahrscheinlich mag das AV-Programm die Dateien aber einfach deshalb nicht
anfassen, weil sie zu gross sind (zumindest die Ruhezustandsdatei, die in
der Groesse dem installierten Arbeitsspeicher entspricht) und im Fall der
Auslagerungsdatei auch durch das System offengehalten und permanent
verwendet werden.
Ist also wirklich nur eine Warnung, der man keine groessere Bedeutung
beimessen muss.
Viele Gruesse
Olaf

     

  Performance Limit von Vegas Pro 8
Performance Limit von Vegas Pro 8
  Servus Leute!

Was mir bei Vegas Pro 8 aufgefallen ist, dass das Programm extrem instabil wird bzw. abschmiert, sobald man z.B. ein Projekt mit mehr als 85 Video-Dateien erstellt (z.B. für eine eigene Musik-DVD mit aufgenommenen Clips). Das hängt vermutlich mit dem RAM (habe 4 GB) von Win XP zusammen bzw. der Auslagerungsdatei.

Als Ursache des Abschmierens konnte ich meist die Thumbnail-öreview in den Video-Tracks ausmachen, da diese anscheinend sehr viel RAM benötigt. Daher meine Frage/Idee:

1. Wie kann man die Thumbnail-Preview deaktivieren, so dass z.B. nur ein Farbbalken bzw. die Grundfarbe des Video-Tracks sichtbar ist?

2. Ist es möglich, dass man nur ein Thumbnail am Anfang und eines am Ende des Clips einstellen kann?

Ansonsten finde ich Vegas Pro 8 super, nur eben die Performance-Probleme/Abstürze bei groüen Projekten machen das Programm nahezu unbrauchbar.

öbrigens kann das gleiche Projekt mit denselben Clips in Edius problemlos verarbeitet werden. Mir gefällt eben nur Vegas Pro 8 vom Handling und von den Funktionen weitaus besser. Daher hoffe ich, es gibt eine Lösung für dieses Performance-Problem.

Im voraus vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.

Gruü,

rider007!

  Auf Festplatte C: fehlen ganze 10 GB!
Auf Festplatte C: fehlen ganze 10 GB!
  Wenn ich meine Windows-Partition anklicke stelle ich folgendes fest:
Scheinbar 18 GB belegt aber real 28 GB. Wenn ich alle in C: befindlichen Dateien markiere und rechtsklicke sieht man folgenden Unterschied:


Vor ein paar Tagen hatte ich nur ca. 20 GB statt 28 belegt! :eek:
Wie im Screenshot zu sehen habe ich Systemdateien und versteckte Dateien anzeigen lassen.

Die Auslagerungsdatei (pagefile.sys) kann es auch nicht sein, denn diese habe ich wie im oberen Screenshot zu sehen auch mit markiert (sie ist 3,3 GB groü).

Eine Datenträgerbereinigung von C: habe ich auch gemacht. Auüerdem habe ich bei der Datenträgerbereinigung die Schattenkopien gelöscht:



CCleaner hat auch nicht geholfen.

Dann gibt es ja noch die Ruhezustandsdatei (hiberfil.sys) aber diese kann ich nirgendswo auf meiner Festplatte per Windows-Suche finden.

Ich bin langsam am verzweifeln... :mad: :burnbaby:

Ich habe das Programm WinDirStat runtergeladen und unter "Optionen > Unbekannten Platz anzeigen" lassen sich die 10 GB sichtbar machen! Im Screenshot der gelbe Bereich:


Nur löschen kann ich diese Sch**** nicht.

  PEXP Installer coden
Welches Prog hier aber ne wirklich gute Alternative ist.

Zitat:
# B E S C H R E I B U N G

Mit diesem Programm erweitern Sie Ihre Windows-CD um einige nützliche Funktionen. Egal ob Windows 2000, XP oder Server 2003 - der WinFuture XP Iso Builder integriert neben dem aktuellsten Service Pack, Systemdateien, welche z.B.: die Verwendung von unsignierten Visual Styles erlaubt, auch die Treiber für alle Hardware-Komponenten.

Wer sich darüber ärgert, diverse Systemeinstellungen nach jeder Neuinstallation des Betriebssystems neu vornehmen zu müssen, kann diese Informationen zukünftig mit auf die Windows-CD brennen. Dazu zählen Einstellungen in der Registry, die Pfade der Systemordner sowie die Gröüe der Auslagerungsdatei. Weiterhin ist es möglich, die Installation selbstständig ablaufen zu lassen, indem man vorher die Benutzerdaten angibt. Um diese zusätzlichen Daten unterbringen zu können, löscht das Tool auf Wunsch überflüssige Ordner. Neu an dieser Version ist das Erstellen von Benutzerkonten.

Die Programmeigenschaften auf einen Blick:

- Service Pack einbinden
- Unbeaufsichtigte Installation erstellen
- Benutzerkonten einbinden
- Registry-Einstellungen vornehmen
- Eigene Registry-Einstellungen einbinden [NEU]
- Pfade zu versch. Systemordnern ändern
- Eigenes Desktop-Theme einbinden [NEU]
- Auslagerungsdatei festlegen
- Hardwaretreiber einbinden
- Anwendungen integrieren [NEU]
- Service-/Sicherheitsupdates einbinden
- überflüssige Ordner löschen
- Einstellungen als Profil speichern [NEU]
- ISO-Image erstellen


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Das ist ein wirklich sinnvolles Programm.

     

  Laufwerksbezeichnung nach Neuinstallation geändert
@gromit
bevor du das ganze gleich neu installierst würde ich's erst mal so versuchen:

Boot-Laufwerksbuchstabe unter Windows 2000 ändern

aus WinFAQ ÂŽ 5.7 ([Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...]), Š 1996/2002 by Frank Ullrich
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Wenn Sie im Festplattenmanager versuchen, den Laufwerksbuchstaben des Boot-Laufwerkes zu ändern, wird das mit der Meldung: "Der Laufwerksbuchstabe des System- oder Startdatenträgers kann nicht geändert werden" verweigert.

Da MS keine ćnderung des Buchstaben vorsieht, sollte man es eigentlich auch nicht machen. Da aber viele Leute schon danach gefragt haben und mir das in einer Situation schon mal sehr geholfen hat, will ich hier den Weg beschreiben. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es zu vielen Problemen kommen kann und im Extremfall Windows nicht mehr startet. Auf jeden Fall sollten Sie vorher Ihre Daten sichern und eine Rettungsdiskette erstellen.

Der Weg führt mal wieder über den direkten Zugriff auf die Registry:

aus WinFAQ ÂŽ 5.7 ([Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...]), Š 1996/2002 by Frank Ullrich
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In diesen Beispiel wird davon ausgegangen, dass Sie das Systemlaufwerk "C:" in den neuen Laufwerksbuchstaben "F:" abändern wollen.

1. Starten Sie REGEDIT.EXE
2. Gehen Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE System MountedDevice
3. Hier finden Sie einige Einträge. Suchen Sie den Eintrag mit dem zu ändernden Laufwerksbuchstaben, in diesem Beispiel: "DosDevicesC:"
4. Klicken Sie diesen Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Umbenennen" aus.
5. ćndern Sie den Buchstaben in den gewünschten Laufwerksbuchstaben ab. In diesen Beispiel würde der Eintrag jetzt so aussehen: "DosDevicesF:"

6. Jetzt muss man unbedingt mit einem geeigneten Registry Editor alle Registry-Einträge von "C:" auf "F:" (in diesem Beispiel) umändern, sonst findet das System diverse Dinge nicht mehr (z. B. die Auslagerungsdatei in
HKLMSystemCurrentControlSetControlSession ManagerMemory ManagementPagingFiles). Die meisten dieser Referenzen befinden sich in den Dateien "Software" und "System" in "WINNTSystem32config".
7. Starten Sie den Rechner neu.

Beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

Diese ćnderung des Bootlaufwerkes sollte nur von Anwendern durchgeführt werden, die auch die entsprechende Erfahrung haben, es kann dabei zu folgenden Fehlern kommen:

1. Einige Programm sind auch noch in Windows mit festen Laufwerksbuchstaben verbunden, so kann es vorkommen, dass Windows diese Programm nicht mehr findet oder sie nicht richtig laufen (das wird wohl auch mit einer der Gründe sein, warum Windows das ćndern des Systemlaufwerks verweigert).
2. Es kann passieren, dass Windows nicht mehr richtig startet oder Sie sich nicht mehr anmelden können (gerade wenn "Offlinefolder" eingerichtet wurden, können diese nicht mehr synchronisiert werden und Windows meldet sie wieder ab).

Wenn Sie sich nach der ćnderung nicht mehr anmelden können, aber der Rechner startet und an einem Netzwerk angeschlossen ist, können Sie die ćnderung über das Netzwerk wieder rückgängig machen. Starten Sie dazu auf einem anderen Netzwerkrechner Regedt32 und laden Sie damit die Registry des entsprechenden Rechners. Da man mit REGEDT32 keine Werte umbenennen kann, gehen Sie hier folgendermaüen vor:

1. Klicken Sie den geänderten Eintrag an und kopieren Sie sich die binären Einträge heraus.
2. Löschen Sie den Eintrag.
3. Erstellen Sie einen neuen binären Eintrag mit dem Namen "DosDevices[Laufwerksbuchstabe]:", wobei Sie [Laufwerksbuchstabe] durch den alten Buchstaben ersetzen.
4. Kopieren Sie hier den zwischengespeicherten Eintrag wieder hinein.
5. Starten Sie den Rechner neu.

WinFAQ v5.7: "Boot-Laufwerksbuchstabe unter Windows 2000 ändern"

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aus WinFAQ ÂŽ 5.7 ([Wegen Suchmaschinen ist der Link nur für registrierte Benutzer sichtbar. Jetzt registrieren...]), Š 1996/2002 by Frank Ullrich
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  HOWTO#042: Windows® Tuning
Das Betriebssystem speichert sämtliche Daten auf dem Datenträger ab. Wenn ein Datenbestand nun heraus gelöscht wird entstehen zwischen den Datenblöcken freie Stellen. Speichert das Betriebssystem später neue Daten in solche freien Bereiche zwischen bestehenden Datenblöcken, so fragmentieren die Daten. Die Folge davon ist eine wesentlich Längere Zugriffszeit auf die Daten des Laufwerkes, da der Schreiblesekopf der Festplatte erst nach den Daten suchen muss. Dem kann man Abhilfe schaffen, indem man mit einem Defragmentierungstool die Daten auf dem Laufwerk ordnet, um Lücken zu schlieüen und eigentlich zusammenhängende Datenblöcke zu vereinen. Allerdings gibt es Daten, die von der Defragmentierung ausgeschlossen sind. Dazu gehören Systemdateien des Betriebssystems und natürlich die Auslagerungsdatei. Demnach ist es sinnvoll, wenn man vor der Installation von einem neuen MicrosoftÂŽ WindowsÂŽ die Laufwerke in Partitionen einteilt. Die Auslagerungsdatei sollte eine eigene Partition bekommen, um die anderen Partitionen effizienter defragmentieren zu können. Die Partition der Auslagerungsdatei von MicrosoftÂŽ WindowsÂŽ differiert nach Gröüe des vorhandenen Arbeitsspeichers und der Festplattengröüe. In der Praxis haben sich jedoch Gröüen von 600MB bewährt. Wenn mehrere physikalische Laufwerke vorhanden sind, ist es empfehlenswert, die Auslagerungsdatei auf eine andere Festplatte mit eigenständiger Partition auszulagern. Als Ergebnis erhält man ein unschlagbar effizientes System, da dann eine Festplatte die Daten für Betriebssystem und diverse Anwendungen bereitstellen kann und die zweite Festplatte die Auslagerungsdatei beherbergt. Dieses Konzept ist deshalb das effizientere, da jede Festplatte nur einen Schreib/Lese Kopf zur Verfügung hat, der ohne dieses Vorgehen aufgrund der Datenmengen und den unterschiedlichen Positionen der Daten auf dem Datenträger hin und her fährt, um die Daten zu schreiben bzw. Zu lesen. Somit entstehen Latenzzeiten, die damit umgangen werden können, indem man 2 Festplatten (oder mehr) einsetzt, die dann insgesamt mit 2 (oder mehr) Schreibleseköpfen zeitgleich Daten schrieben bzw. Lesen können. Sie sehen, es ist nicht unbeträchtlich, mit dem Systemtuning schon vor der Installation anzufangen.

WindowsÂŽupdate: ein Schnüffelservice?

Wer nutzt es nicht, das WindowsÂŽ -Update von Microsoft, welches das Betriebssystem mit den neuesten Treibern und Updates sowie Patches versorgt? Doch haben Sie sich schon einmal die Informationen zum WindowsÂŽ-Update durchgelesen? Die meisten User nutzen den Service von MicrosoftÂŽ ohne zu Wissen, was für Informationen eingeholt werden. Betroffen sind die WindowsÂŽ-Versionen 2000 und XP. Wir klären auf:

* Zitat "Windows Update verpflichtet sich, Ihre persönlichen Daten vertraulich zu behandeln. Um Ihnen eine Liste der erforderlichen Updates zur Verfügung stellen zu können, muss Windows Update bestimmte Konfigurationsinformationen Ihres Computer erfassen. Zu diesen Informationen gehören: Versionsnummer des Betriebssystems und Product ID Versionsnummer von Internet Explorer Versionsnummern anderer Software Plug & Play-IDs von Hardwarekomponenten Die Product ID wird erfasst, um zu ermitteln, ob Sie eine gültige und lizenzierte Windows-Version verwenden. Ein gültiges und lizenziertes Windows-Betriebssystem stellt sicher, dass Sie laufende Updates von Windows Update erhalten. Ihr Name sowie Ihre Anschrift und E-Mail-Adresse oder andere persönlich identifizierbare Informationen werden von Windows Update nicht erfasst. Die erfassten Konfigurationsinformationen werden ausschlieülich für die Dauer Ihres Besuchs auf der Site verwendet und nicht gespeichert. Um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten, wird von Windows Update auüerdem protokolliert und aufgezeichnet, wie viele einzelne Computer die Site besuchen und ob der Download bzw. die Installation spezifischer Updates erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist. Um dies zu gewährleisten, wird von Windows eine eindeutige GUID (Globally Unique Identifier) erzeugt, die auf Ihrem Computer gespeichert ist und das Betriebssystem eindeutig identifiziert. Windows Update zeichnet die "GUID" des Computers auf, der den Download versucht hat, die Identifikationsnummer der Komponente, die Sie versucht haben zu installieren bzw. herunterzuladen, sowie Informationen über die Version Ihres Betriebssystems und von Internet Explorer. Da Windows Update keine persönlich identifizierbaren Informationen erfasst, können die Konfigurationsinformationen und die "GUID" nicht dazu verwendet werden, Sie zu identifizieren." Zitat Ende

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* Mittlerweile hat MicrosoftÂŽ, der Betreiber des Services, die Updatefunktion auch für WindowsÂŽ 2000 um eine Prüfung der Product ID erweitert. Neben optischen und inhaltlichen Neuerungen des Windows Updates der 4. Generation wurden darüber hinaus neue Datenschutzrichtlinien eingeführt. In diesen Richtlinien wird explizit darauf hingewiesen, dass systemspezifische Informationen gesammelt werden, auf deren Basis eine Nutzungsberechtigung ermittelt wird. Es liegen derzeit keinerlei Informationen vor, was passiert, wenn eine illegale Installation festgestellt wird.

* Wer nun die oben aufgezeigten Daten nicht preisgeben will, kann eine Alternative nutzen: MicrosoftÂŽ Technet. Dieser Service stellt alle Patches zum manuellen Download bereit. Das Umsteigen auf Technet hat einen weiteren Vorteil: die Patches erscheinen dort früher. Sie finden den Service unter der Internetadresse: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]